Survival-psychologie

1. Besonnenheit bewahren:

In Stresssituationen ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren. Tief durchatmen und klare Gedanken helfen, die Situation besser zu bewältigen. Die S.T.O.P Methode (wobei S für sit steht, T für think, O für organize und P für plan) hilft dir in einer Notsituation kluge Entscheidungen zu fällen. Eine umfassende Lageeinschätzung kann dein Leben retten. Analysiere die Umgebung, identifiziere Gefahren und finde sicherere Orte.

2. Survival Psychologie verstehen:

Eigne dir Grundlagen der Survival Psychologie an, um besser mit Stress umzugehen und mental widerstandsfähig zu sein. Falls nötig, lerne einfache Selbstverteidigungstechniken. Ein Stock oder Stein kann in der Wildnis ein effektives Schutzmittel sein und dir auch wenn keine direkte Gefahr droht ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Setze Kenntnisse der Notfallpsychologie ein, um stressige Situationen zu bewältigen und rational zu handeln.

3. Prioritäten setzen:

Verstehe die essentiellen Survivalprioritäten und handle entsprechend, um deine Überlebenschancen zu maximieren. Identifiziere dringende Bedürfnisse wie Wasser, Schutz und Nahrung. Setze klare Survivalprioritäten, um Energie und Ressourcen effektiv zu nutzen.

4. Improvisation nutzen:

Lerne, kreativ mit vorhandenen Ressourcen umzugehen. Improvisation ist oft der Schlüssel zur Lösung von Problemen in der Wildnis.

5. Feuermachen beherrschen:

Meistere die Kunst des Feuermachens. Ein Feuer bietet Wärme, Schutz und die Möglichkeit, Lebensmittel zu kochen. Trage immer Feuerstarter mit dir.

6. Navigation ohne Ausrüstung:

Lerne, dich ohne GPS oder Karte zu orientieren. Kenne die Sonnenrichtung, Sternenbilder und natürliche Geländemerkmale.

7. Notfallsignale verstehen und abgeben:

Kenne verschiedene Notfallsignale und verwende Hilfsmittel wie Spiegel, Licht oder Töne, um auf dich aufmerksam zu machen. Signale wie das S.O.S. oder das Alpine Notsignal erhöhen deine Chancen auf Rettung in entlegenen Gebieten.

8. Wasserbeschaffungstechniken:

Kenne verschiedene Methoden zur Wasserbeschaffung, von natürlichen Quellen bis zu improvisierten Sammeltechniken.

9. Schutz vor Klimaeinflüssen:

Berücksichtige den Schutz vor Witterungseinflüssen und halte dich warm. Baue improvisierte Unterkünfte und nutze Überlebenstechniken, um dich vor extremen Bedingungen zu schützen. Wärme und ein minimum an Komfort, helfen dir in Stresssituationen durchdachte Entscheidungen zu treffen.

10. Psychologische Resilienz entwickeln:

Trainiere deine mentale Stärke und die Fähigkeit zu improvisieren. Positives Denken, Anpassungsfähigkeit und das Vermögen, auch in schwierigen Situationen Hoffnung zu bewahren, sind entscheidend.

Lerne in unseren Kursen welche Szenarien realistisch sind und welche Handlungsmöglichkeiten dir weiterhelfen können.

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